Freitag, 3. November 2006
Darmspiegel Online
Treehuggin' Pussy und Spreeblick haben mir was geklaut: die Überschrift dieses Textes. Die Pussy hat es aber im eigenen Artikel und in den Spreeblick-Kommentaren gleich selbst zugegeben und daher verzichte ich in meiner unendlichen Großmut auf böse Worte ist natürlich alles tutti.

Eigentlich gehts hier ja auch nicht um abgemalte Buchstaben, sondern darum: Der gute Herr Sebas hat eine kleine downcountende Serie über seine Darmspiegelung geschrieben. Bei der Bloggerei stehen eben die Inhalte im Mittelpunkt - auch wenn sie aus dem Darm kommen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6.

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Bitte gehen Sie weiter!
Es gibt nichts zu lesen.

Krank sein macht auch keinen Spaß mehr. Liegt vielleicht an der Gesundheitsreform, werweiß...

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Donnerstag, 2. November 2006
Beim nächsten Ton ist es...
Gestern Sushi beim freundlichen Japaner meines Vertrauens bestellt:
ichso: Drei Mal Menü Nr. 1, bitte.
sieso: Drei Mal Menü Nr. 1, ja? Dauert ein bisschen.
ichso: Ja, genau, drei Mal Menü Nr.1. Wie lang dauert es denn ungefähr?
sieso: Wie spät ist es?
ichso irritiert: Viertel vor eins.
sieso: Dann versuchen wir so schnell wie möglich. Tschü-üß.

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Mittwoch, 1. November 2006
Komm, kittykitty... Miauuuuu
Ein Sushi-Menü besteht aus Sushi. Bei einem Wildmenü gibts Wild. Was sind dann wohl die Zutaten in dieser Packung?

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Dienstag, 31. Oktober 2006
Spiegel jetzt auch mit Absicht komisch
Dank Ex-Titanic- und Immernoch-Parteichef Martin Sonneborn entdeckt Spiegel Online auf einmal gute Satire. War bei dem Boulevardmagazin ja eher nicht mit zu rechnen.

via Popkulturjunkie und Spreeblick

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Schlick ist schick
Der Traumtext mit obiger Überschrift war zwei Absätze lang und drehte sich um die neue Trendfarbe "Schlick", mit fett gesetztem ersten Absatz.

Der zweite Absatz kam dagegen ohne irgendwelchen typografischen Schnickschnack aus. So habe ich es zumindest geträumt. Ich habe allerdings gerade so gar keine Lust, hier schon wieder irgendwelches Gedöns aus meinen Träumen reinzumalen. Ist ja keine Traumdeutung, sondern ein Blogdings. Wenn Sie also gerne einen Beitrag zum Thema Schlickschick läsen, müssten Sie ihn schon selber schreiben. Danke.

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Montag, 30. Oktober 2006
Thomas Knüwer ist gar kein Blogger
Bislang dachte ich, Thomas Knüwer sei ein Handelsblatt-Journalist, der nebenher in ein sehr gutes indiskretes Blog reinschreibt. Aber da habe ich mich scheinbar getäuscht - er ist Designstudent in Münster und entwirft Kontaktlinsen, die man auch als mp3-Player, Newsticker oder Navigationssystem nutzen kann.

Enie van de Meiklokjes wurde übrigens auch schon mal vorteilhafter fotografiert als auf dem Knüwer-Beweisbild.

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