Mittwoch, 2. April 2008
Jugend wird überschätzt
Schmerzender Nacken, schmerzende Schulter, an Drehungen des Kopfes ist nicht zu denken, und als ich den Arm hebe, um mir die Stirn einzucremen, bohren sich gleichzeitig fünfzehn japanische Messer in meinen Rücken.

Orthopädeso: In Ihrem Alter sind das meist Verspannungen.
ichsageso: Achso
ichdenkeso: Verdammt, ist das gerade der erste Mensch, der mir ins Gesicht sagt, ich sei alt?

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Donnerstag, 17. Januar 2008
Erkenntnis des Tages
Gestern Abend die beiden Mai Tai mit zwei Beck's runterzuspülen, war anscheinend doch keine so gute Idee.

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Freitag, 14. Dezember 2007
So soll es sein
Gut, dass Freiberufler nicht krank werden. Andernfalls läge ich jetzt nämlich mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit und einem platzenden Kopf zu Hause im Bett. Aber so sitze ich natürlich lieber im Büro.

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Mittwoch, 12. September 2007
Über wieviel Brücken muss ich gehen?
Schmerzen unter einer fünfzehn Jahre alten Brücke: Mein Zahnarzt will sie gleich in einem dreiviertelstündigen Termin retten, wenn es irgendwie geht. Mit irgendeiner Höllenmaschine soll die schon lockere Konstruktion ganz gelöst werden. Wenn alles gut geht, setzt er sie nach kurzen Reparaturarbeiten gleich wieder drauf. Wenn alles schlecht geht, brauche ich eine neue Brücke, vermutlich für den Preis eines gebrauchten Kleinwagens. Und wenn alles so richtig schlecht geht, brauche ich keine neue Brücke, sondern irgendwas anderes, vermutlich zum Preis eines neuen Kleinwagens. In anderthalb Stunden gehts lo-hos. Gut, dass ich direkt danach einen Termin habe, bei dem ich viel reden muss.

Update 17 Uhr: Mama, Mama, es hat gar nicht weh getan! Aber auch nur, weil mein Zahnarzt in drei Wochen nochmal versuchen will, die Brücke mit seinem Mini-Presslufthammer zu entfernen. Wenn das dann wieder nicht funzt, wird das widerspenstige Keramikteil von meinen Zähnen runtergeflext. Als Bonus habe ich immerhin erfahren, was passiert, wenn alles so richtig schlecht geht: Dann brauche ich zwei Implantate und eine kleine Brücke bzw. zwei Kronen.

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Sonntag, 9. September 2007
Das perfekte Wochenende
Seit über einem Monat arbeite ich ziemlich viel - was für einen Freiberufler ja eine super Sache ist. Jetzt stand ein wenig unerwartet das erste freie - und sogar ein wenig verlängerte - Wochenende seit langem an. Und was macht man da am liebsten? Liegen bleiben. Diese Ansicht vertritt zumindest mein Körper, der anscheinend auf absolute Nummer sicher gehen wollte, dass ich Bett oder Sofa auf gar keinen Fall verlasse. Donnerstagabend: Die große Prinzessin ist im Kino, die kleine liegt im Bett und ich sitze auf der Couch, zusammen mit Flusskrebsschwänzen von Feinkost Albrecht und einem kühlen Weizenbier. Als die Kindsmutter wenige Stunden später wieder zu Hause ist, habe ich es mir mittlerweile mit meinen Besuchern Fieber und rote Pusteln auf dem Sofa gemütlich gemacht.

Ich verbringe eine flotte Nacht mit ihnen, die sogar noch flotter wird, als sich neben einem Druck auf den Brustkorb auch der Überraschungsgast Übelkeit zu mir gesellt. Er überzeugt mich, dass die paar Schalentierhinterteile meinen Körper auch auf dem Weg wieder verlassen können, auf dem sie ihn zuvor betreten haben. Wobei "betreten" wohl nicht ganz die richtige Wortwahl bei totem Getier ist, da dieses ja nicht mehr laufen kann. Aber ein besseres Wort fällt mir in meinem derzeitigen Geisteszustand leider nicht ein, was ich zu entschuldigen bitte. Aber das nur am Rande. Wo war ich stehengeblieben?

Am folgenden Freitagmorgen keine Spur mehr von der Übelkeit - die steht wahrscheinlich nicht so auf langfristige Beziehungen. Mein Körper verfolgt das Projekt "liegen bleiben" allerdings auch ohne sie konsequent weiter und hat deshalb den flüchtigen Bekannten Diarrhoe eingeladen, über den ich hier keine weiteren Worte verlieren will. Den Freitag verbringe ich jedenfalls nahezu durchfallendgehend im Bett. So kann ich die freien Tage angemessen würdigen und nebenbei beobachten, wie die roten Pusteln meinen Körper langsam, ganz langsam verlassen. Der Samstag erlebt mich zunächst deutlich aktiver: Ich verlasse Bett und Wohnung, um nach 42 Stunden mal wieder etwas zu essen. Clevererweise entscheide ich mich für Scaloppa al Pepe, Schweinemedaillons in Sahnesoße mit dem von mir so innig geliebten grünen Pfeffer. Eine gute Wahl, vom geschmacklichen Standpunkt. Eine nahezu perfekte Wahl, wenn man bedenkt, dass ich mein Körper ja liegen bleiben will, von gelegentlichen Ausflügen in die Sanitärbereiche der Wohnung mal abgesehen. Und so geht heute abend endlich leider viel zu früh mein perfektes Wochenende zu Ende. Und morgen starte ich dann frisch, ausgeruht und gute drei Kilo leichter in eine neue Arbeitswoche.

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Dienstag, 5. Juni 2007
Peter
9 Uhr, ich bin spät dran, verabschiede mich Richtung Büro, wie jeden Tag viermal die Woche. Ich schließe die Wohnungstür hinter mir, will gerade die Treppe runtergehen, als ich eine klagende Stimme "Hilfe" rufen höre. Ich zögere - da ist es wieder: "Hilfe! Bitte helfen Sie mir!", klingt es aus der Tür nebenan. Ich kenne unseren Nachbarn nicht, habe ihn bisher immer nur kurz durch den Türspalt gesehen, wenn ein Pfleger ihn, der seit seinem Schlaganfall an den Rollstuhl gefesselt ist, besucht hat. Ich trete an die Tür der letzten unsanierten Wohnung unseres Hauses, durch dessen Garten so oft Kinderlachen hallt. Erinnere mich an die Gerüche, die beim Besuch des Pflegers ins Treppenhaus entfleuchen. Kalter Rauch, Krankheit, Alkohol.

Er bittet mich herein, sagt, ich solle den direkt hinter der Tür stehenden Rollstuhl einfach zur Seite schieben. Die Wohnung ist fast leer, die Möblierung alt und abgelebt, es scheint viele Jahre her zu sein, dass hier etwas Neues oder Farbenfrohes aufgestellt wurde. Ich wende mich nach links, zu der bittenden Stimme. Ein Mitfünfziger mit Vollbart liegt hilflos auf dem Rücken, nur mit einem T-Shirt bekleidet. Der Körper des halbnackten, streng riechenden Mannes liegt größtenteils in dem winzigen, uralt erscheinenden Badezimmer, das nur aus einer Toilette und einem Waschbecken besteht. Wimmernd erzählt er: "Ich bin heute nacht um zwölf von der Toilette gefallen. Seitdem liege ich hier. Mein Bein ist eingeklemmt. Bitte hilf mir."

Sein abgemagerter Oberschenkel hat sich grotesk in einer Armlehne verhakt, die eigentlich eine Hilfe beim Toilettengang sein sollte. Doch das ist nicht das einzige Problem: Bei dem Sturz hat der Fuß sich unter den Abflussrohren verkantet. Ich fühle mich hilflos. Warum ich? Kann ich nicht seinen Pfleger rufen? Oder einen Krankenwagen? Was habe ich hiermit zu tun? Ich kenne diesen Menschen doch gar nicht. Und was soll ich überhaupt tun? Wie soll ich dieses Bündel Haut und Knochen anfassen, ohne ihn noch weiter zu verletzen? Er versucht mich zu beruhigen: "Keine Sorge, wir schaffen das schon." Sollte ich nicht eigentlich versuchen, ihn zu beruhigen?

Bei jedem Versuch das Bein zu bewegen und zu befreien, leidet, wimmert, stöhnt er. Ich habe Angst, will überall sein, aber nicht hier. Mal haben wir den durch die Armlehne abgeschnürten Oberschenkel zusammen fast befreit, aber der Fuß ließe sich nur weiter bewegen, wenn man ihn bricht. Beim nächsten Mal ist es andersherum. Ich betrachte mich von außen, wundere mich, wie ruhig ich auf einmal bin. Irgendwann, nach zehn oder zwanzig Anläufen sind Bein und Fuß befreit, mein Nachbar sitzt wieder in seinem Rollstuhl. Er bedankt sich immer wieder, will meinen Namen wissen, verrät mir seinen und richtet der Prinzessin, die er ja gelegentlich höre, schöne Grüße aus. Ich verabschiede mich, wünsche ihm alles Gute. Ich traue mich nicht, meine Hände zu Hause zu waschen, da unser großzügiges Badezimmer mit Eckbadewanne direkt an seine kleine Toilette grenzt. Befürchte, er könnte es hören. Seine intensiven olfaktorischen Spuren entferne ich daher erst im Büro von meiner Haut. Seit diesem Tag habe ich meinen Nachbarn nicht wieder gesehen, aber sein Geruch blitzt noch manchmal wie eine Erinnerung in mir auf.

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Donnerstag, 24. Mai 2007
Blut gegen Freiheit
Damals, bei der Bundeswehr, in der norddeutschen Tiefebene. Die Vorgesetzten von uns Wehrdienstleistenden waren ein Traum. Allerdings kein schöner: Bildung? Fehlanzeige. Menschenkenntnis? Wat is dat denn? Untergebene schikanieren? Aber gerne. Bei anderen Kompanien kamen kleine Bagger, um schicke Schützengräben auszuheben - wir erledigten das auch kurz vor dem Ablauf unserer 15-monatigen Fron noch mit dem Klappspaten. Wir waren auch die vermutlich einzige Kompanie, in der fast jede Woche irgendjemandem die Heimfahrt verweigert wurde, weil Decke und Kissen nicht rechtwinklig auf dem Bett lagen oder der Spind unordentlich war. Mehrere unserer "Kameraden" - wie wir uns nennen sollten - bekamen ernsthafte psychische Probleme: Einer stand nachts zur Schlafenszeit vor der Waffenkammer, um sich ein Gewehr und scharfe Munition geben zu lassen. Ein anderer putzte jeden Freitag, bevor unsere Stuben kontrolliert wurden, den Fußboden mit der Zahnbürste, weil er solche Angst hatte, am Wochenende in der Kaserne bleiben zu müssen. Und noch ein anderer schlug den typischen Bundeswehrweg ein und begann zu trinken. Nicht nur ein wenig, sondern richtig. Jeden Abend, 15 verdammte Monate lang. Warum? Die Offiziere und Unteroffiziere hassten ihn wegen seiner Intelligenz und Schlagfertigkeit und ließen keine Gelegenheit aus, ihn zu schikanieren und am Wochenende nicht nach Hause zu lassen.

Eines Tages hieß es, wir erhielten einen Tag Sonderurlaub, wenn wir Blut spendeten. Fast alle meldeten sich - denn was sind schon 500 Milliliter Blut gegen 24 Stunden Freiheit? Auch der junge Mann mit dem Alkoholproblem meldete sich, wurde aber beim Warten auf das Abzapfen ungewöhnlich nervös. Er hatte Angst vor dem Blutspenden und zitterte schon beim Gedanken daran, dass man ihm in wenigen Minuten eine Nadel in den Arm stecken würde. Bis zuletzt schwankte er, ob er wirklich spenden solle - aber es war zu verlockend, einen Tag mit seiner Freundin statt mit Feldwebel "Ihre-Stiefel-sind-dreckig-Sie-bleiben-am-Wochenende-hier!" zu verbringen. Wir waren gleichzeitig an der Reihe und legten uns jeweils auf ein Feldbett, um die Sanis an unseren Lebenssaft zu lassen. Ich und ein anderer "Kamerad" redeten beruhigend auf den Unbedingt-nach-Hause-Wollenden ein, der ängstlich und steif, verkrampft und zitternd da lag. Mein Blutbeutel war kurz vorm Überlaufen, seiner hing nahezu leer herunter. Ein Arzt bemerkte es und fragte, ob er wirklich spenden wolle, das scheine ja keinen Sinn zu haben, da das Blut nur spärlich aus dem angespannten Körper tröpfele.

Doch der Rekrut hielt durch und ließ sich die Kanüle nicht wieder abnehmen. Anderthalb Stunden blockierte er das Feldbett, bis ihn der Arzt endlich erlöste: "Das reicht, ich bestätige Ihnen, dass Sie gespendet haben. Sie bekommen Ihren Urlaub." Der ehedem fröhliche Abiturient, der zum sich selbst folternden Soldaten geworden war, strahlte uns, die wir auf ihn gewartet hatten, an, stand auf - und brach sofort ohnmächtig zusammen.

Inspiriert von Bosch

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Samstag, 14. April 2007
Mein Name ist Nase,
Schniefnase. (notetoself: Nächstes Jahr spätestens im März alle Berliner Birken abholzen, anzünden oder in Folie einschweißen.)

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Dienstag, 20. März 2007
Dahin gehen, wo es weh tut
Die Geschichte da drüben bei Kalli hat mir gerade die schmerzhafte Erinnerung an eine gebrochene Nase und einen brutalen HNO-Arzt ins Gedächtnis gerufen. Als ich noch in der norddeutschen Provinz wohnte, vertrat ich einmal sechs Wochen lang meinen Vater in seinem Betrieb. Unter anderem brachte ich mit einem kleinen LKW Hefe, Öl, Fett, Baisers, kleingehäckselte Äpfel für Apfelkuchen, Sauce Hollandaise und vieles andere mehr zu Bäckereien, Restaurants, Imbissen und Schiffen.

Durch unglückliche Umstände - stürmisches Aprilwetter, Hand am Autoradio, plötzliche Bö von der Seite, morastiger Seitenstreifen mit mindestens einem Baum - zerlegte ich den Wagen, die Ware und mich. Wie genau das geschah, kann ich nicht mehr ganz nachvollziehen. Ich weiß nur noch, wie ich mit knapp 90 durch den Matsch neben der Landstraße fuhr und hektisch aber erfolglos versuchte zu lenken und zu bremsen. Dann sah ich einen Baum in Zeitlupe auf mich zukommen und - rummms. Während der Wagen sich um den Baum wickelte, verteilte sich die gesamte Ware im Cockpit und auf mir. Die Apfelstücke à la Hollandaise ließen die Sanis dann wenig später fragen, ob ich in Kartoffelsalat gebadet habe.

Mein Gesicht war komplett zugeschwollen und die Hornhaut meines rechten Auges war gerissen, weshalb ich im Krankenhaus mehrere Tage lang nicht aufstehen durfte. Nachdem ich das erste Mal wieder selbst geduscht hatte, fiel mein Blick im Spiegel auf mein nur noch leicht verformtes blaugrünes Gesicht. Zweifel begannen an mir zu nagen: War meine Nase nicht vor dem Unfall einen Hauch gerader? Abends stellte ich diese Frage einem Kindergartenfreund. Die Antwort: minutenlanges schallendes Gelächter - und die Bestätigung, dass meine Nase jetzt ja wohl völlig krumm und schief sei. Zum Glück für uns beide endete die Besuchszeit kurze Zeit später.

Nächster Morgen, beim HNO-Arzt: "Und Sie sind sich wirklich sicher, dass Ihre Nase vor dem Unfall gerade war?" Nachdem ich bejahte, stellte er mir die alternativen Behandlungswege vor: "Der Bruch ist neun Tage her, da ist das Nasenbein schon fast wieder zusammengewachsen. Ich kann Sie operieren, das wäre aber kompliziert und im Nachhinein ziemlich schmerzhaft. Alternativ kann ich Ihnen die Nase aber auch sofort zurückbrechen, was ich Ihnen empfehlen würde, da es dann schneller geht." Jung und naiv, wie ich war, hörte ich auf den vermeintlichen Fachmann. Der stellte sich daraufhin sofort vor mir auf und murmelte einen Euphemismus à la: "Das könnte jetzt etwas weh tun." Mit beiden Daumen und ohne Betäubung brach er dann meine Nase zurück und jagte mich in eine dumpf pochende, tränenreiche Hölle, die mir meinen restlichen Krankenhausaufenthalt versüßte.

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Donnerstag, 22. Februar 2007
Werden Frauen immer brutaler?
Was ist denn mit Euch los, Mädels? Nehmt Ihr das mit der Ellenbogengesellschaft neuerdings wörtlich? Aber der Reihe nach: Ich war gestern in der sechsten Etage des KDW (für Nichtberliner: Da gibt es so ziemlich alles, was Menschen irgendwo auf dieser Welt lecker finden), schlenderte von hier nach da und wieder zurück, kaufte Rauchwarenzubehör, Obst und eine konservierte Krabbensuppe, die dann allerdings eher nach Dosenravioli als nach mehr schmeckte. Während ich durch die edlen Köstlichkeiten spazierte, warf ich mal rechts einen Blick auf lebende Aale und Forellen und erspähte dann links Dutzende toller Torten. Zu denen gehörten die beiden aufgebrezelten Mitdreißigerinnen, die mir kurz nacheinander entgegen kamen, allerdings leider nicht. Beide waren eher der Ich-mache-Karriere-im-Kostümchen-Typ, blondiert, gebräunt, baumelndes Handtäschchen am Unterarm und sehr von sich überzeugt. Die erste kam auf mich zu und ich verließ als Gentleman natürlich die Mitte des Ganges, damit wir entspannt aneinander vorbeigehen können. Aber sie wich keinen Mikrometer zur Seite, blieb auf ihrer Bahn und rammte mich im Vorbeigehen hart aber unherzlich mit ihrem knochigen Ellenbogen. Völlig überrascht wie ich war, wäre ich fast in die englischen Marmeladen am Wegesrand gestürzt. Bei der zweiten das gleiche Spiel, nur dass ich - wohl wegen der einsetzenden Gewöhnung - kaum noch ins Straucheln kam. Die beiden glaubten anscheinend, sie müssten sich an jedem einzelnen Mann mit ihren Ellenbogen vorbeikämpfen. Zwei Rambis (Rambo + Bambi) in noch nicht mal fünf Minuten - das kann kein Zufall sein. Waren wahrscheinlich weibliche Eishockeyprofis, die gerade in der freien Wildbahn Bodychecks trainierten.

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