Dienstag, 5. Januar 2010
Allet Jute
zum neuen Jahr all denen, die trotz der langen Offlinephasen immer noch hier vorbeischauen.

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Montag, 14. Dezember 2009
Hallo "DocMorris-Info-Dienst"-Texter,
ich finde es toll, dass Du schon den Kalender lesen kannst. Wirklich. Du selbst scheinst davon auch ziemlich beeindruckt zu sein und überrascht mich deshalb im Betreff des heutigen Newsletters mit dieser Hammer-Exklusiv-Information: "Nur noch zehn Tage bis Weihnachten". Wer hätte das gedacht, am 14. Dezember? Da wundert es mich auch nicht mehr, dass sich unter "Starke Weihnachtsideen für Ihre Liebste" solche Geschenkeklassiker wie ein "Koerperfettmessgeraet" oder eine "Zahnbuerste" finden. Eben die Dinge, die man seiner "Liebsten" schenkt, wenn man ihr subtil sagen will, dass sie ein Figurproblem hat und aus dem Mund riecht wie ein verwesender Iltis. Da frage ich mich nur, wie Du das toppen willst, wenn es am 4. Februar nur noch zehn Tage bis zum Valentinstag sind.

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Aus dem schönen Wörtersee (96)
tagein

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Freitag, 11. Dezember 2009
Ohrwurm des Tages


Direkt-Nicht-Berliner

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Lebenszeichen
Nach der teilweise erzwungenen Pause hier (Krankheit und viele Aufträge) und der teilweise freiwilligen Pause (viele Aufträge und Kurztrip nach Rom) gehts hier demnächst wieder los. Schon bald. Ganz bestimmt. Außer es kommt was dazwischen.

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Montag, 30. November 2009
Schleimlinie
Jetzt neu bei Kaufhof:

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Sonntag, 29. November 2009
Der Geist der Weihnacht
Seit wir im Februar in unser neues Haus gezogen sind, geht die Kleine in eine Kita der Diakonie, die gerade ganz neu eröffnet hatte. Dass sie von dem "Wohlfahrtsverband der Evangelischen Kirchen" geführt wird, war mir dabei weniger wichtig als der kurze Weg: Von unserer Haustür bis zum Eingang der Kita sind es circa 200 Meter mit einem Autoverkehr, der gegen Null geht bzw. fährt. Ich habs ja eher nicht so mit der Religion, aber als Agnostiker habe ich auch kein Problem damit, wenn die Kleine gelegentlich mal ein paar christliche Märchen Mythen Geschichten erzählt bekommt. Schließlich lesen wir auch andere fantastische Geschichten, ohne dass sie alles für bare Münze nimmt. So weiß sie z.B. ziemlich genau, dass Hunde, Bären, Katzen etc. gar nicht sprechen können, obwohl ihre Bücher ihr etwas anderes vorgaukeln. Und wenn sie will, dass ich ihr aus ihrer bunt bebilderten Kinderbibel vorlese, die sie von Verwandten geschenkt bekommen hat, säe ich ohnehin immer Zweifel am Geschriebenen. Wenn dort also steht: "Gott schuf die Welt", erkläre ich ihr erstmal beiläufig, dass es Menschen gibt, die an einen Gott glauben und andere, die das nicht tun. Genauso flechte ich übrigens auch beim Rotkäppchen ein, dass Wölfe gar keine Menschen fressen und es normalerweise keine gute Idee ist jemandem den Bauch aufzuschneiden.

Aber das nur am Rande. In ihrer evangelischen Kita lernte sie also kürzlich St. Martin besser kennen, als ich ihn je kennengelernt hatte. Nun, in der Vorweihnachtszeit, werden ihr also vermutlich peu à peu Sinn und tiefere Bedeutung des größten christlichen Festes nähergebracht. Dass dieser Teil der Erziehung bereits jetzt als abgeschlossen betrachtet werden kann, zeigte der Zwerg heute morgen, als das Gespräch über den 1. Advent Richtung Weihnachtsfest mäanderte:

ichso: "Weißt Du denn, warum man Weihnachten feiert?"
sie wie aus der Pistole geschossen so: "Geschenke auspacken!"

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